Daniel Stark gestaltet Workshop bei der Jahrestagung der Sportjugend NRW
Hachen - 17.01.26. Im Rahmen der Jahrestagung der Sportjugend NRW hat Daniel Stark am vergangenen Samstag für den Berufsverband der Trainer*innen im Deutschen Sport (BVTDS) einen Workshop mit dem Titel
„Die Jagd nach Edelmetall: Die Rolle der Trainer*innen auf dem Weg zu olympischem Gold“ durchgeführt.
Zentrale Rolle der Trainer*innen im Spitzensport: Daniel Stark gestaltet Workshop bei der Jahrestagung der Sportjugend NRW
Hachen - 17.01.26. Im Rahmen der Jahrestagung der Sportjugend NRW hat Daniel Stark am vergangenen Samstag für den Berufsverband der Trainer*innen im Deutschen Sport (BVTDS) einen Workshop mit dem Titel „Die Jagd nach Edelmetall: Die Rolle der Trainer*innen auf dem Weg zu olympischem Gold“ durchgeführt.
Die Jahrestagung, die vom 16. bis 18. Januar 2026 im Sport- und Tagungszentrum Hachen stattfand, stand unter dem Leitmotiv „Fanbase Sportjugend – das Verbundsystem auf Kurs zu Olympischen & Paralympischen Spielen an Rhein und Ruhr“. Sie bot Engagierten aus dem organisierten Sport eine Plattform für Austausch, Vernetzung und inhaltliche Auseinandersetzung mit der möglichen Olympiabewerbung der Region Rhein-Ruhr sowie deren gesellschaftlichen, sportlichen und strukturellen Auswirkungen.
Im Mittelpunkt des Workshops von Stark stand die Frage, welche Bedeutung Trainer*innen im Spitzensport auf dem Weg zu olympischen Erfolgen haben – und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Deutlich wurde: Olympisches Gold entsteht nicht allein durch herausragende Athletinnen und Athleten. Vielmehr sind exzellent ausgebildete, professionell arbeitende und strukturell gut eingebundene Trainer*innen eine zentrale Voraussetzung für nachhaltigen sportlichen Erfolg.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden beleuchtete Starkdie Trainerlandschaft in Deutschland und diskutierte, wie sich eine Olympiabewerbung und die mögliche Ausrichtung der Spiele auf die Arbeitsbedingungen, Anforderungen und Perspektiven von Trainer*innen auswirken können. Neben sportfachlichen Aspekten wurden dabei auch arbeitsorganisatorische Rahmenbedingungen, Professionalisierung, Anerkennung und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten thematisiert.
Der Workshop fügte sich damit nahtlos in das Gesamtkonzept der Jahrestagung ein, die neben Fachvorträgen und Diskussionsrunden auch eine umfangreiche Workshop-Phase vorsah. Ziel war es, unterschiedliche Perspektiven auf Olympia und Paralympics zusammenzuführen und Impulse für eine zukunftsfähige Entwicklung des Sportsystems in Nordrhein-Westfalen zu setzen.
Mit seinem Beitrag machte Daniel Stark deutlich, dass Trainer*innen nicht nur „Begleiter“ sportlicher Erfolge sind, sondern eine Schlüsselrolle im gesamten Leistungssport-Ökosystem einnehmen. Der Workshop stieß auf großes Interesse und unterstrich die Relevanz, die der Rolle der Trainerinnen im Zuge einer möglichen Olympiabewerbung und darüber hinaus zukommt.
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